CALVENDO Puzzle Kanadagans ganz nah 1000 Teile Lege-Größe 64 x 48 cm Foto-Puzzle Bild von von Düren Alexander

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Ein Motiv aus dem Kalender "Die Kanadagans" von Alexander von Düren: Die Kanadagans lat. Branta canadensis, in intimen Bildern, ganz nah. Ursprünglich stammt die Kanadagans, wie ihr Name es schon verrät, aus Nordamerika. Ihr Brutgebiet dort, erstreckt sich von den Aleuten bis hin an den Atlantik. Sie wurde ca. um 1678 nach England und später dann in die skandinavischen Länder und Dänemark eingeführt, wo Sie auf Parkgewässern gehalten und dann um 1785 schon sehr verbreitet waren, zum Teil durch regelrechte Zucht. Somit wurde Sie die Größe in Europa vorkommende Gans, die zudem als größte der sogenannten „schwarzen Gänse“ zählt. Da die Kanadagans durch den Menschen nach Europa kam, ist Sie eine sogenannte Neozoenart. Denn Sie hätte mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht aus eigener Kraft Europa erreicht. Vom 17.Jahrhundert an, wurde die Kanadagans, wie gesagt, in England und auch in den skandinavischen Ländern, halbwild gezüchtet. Aus diesen Züchtungen sind die europäischen Populationen entstanden. Die englischen Gänse sind sesshafte Tiere, während die Gänse aus Südschweden, Norwegen usw. zum Überwintern an die Küsten Deutschlands, Hollands und manches mal auch in andere südeuropäische Länder fliegen. Das selbige gilt für die in Deutschland lebenden Gänse. Mittlerweile kommt die Kanadagans nicht nur als Wildgans in Europa vor, sondern auch halb verwildert in Parkanlagen, die Teiche und Seen aufweisen. In Deutschland und den Niederlanden sind Sie seit den 70.Jahren und haben sich seither von hier aus selbstständig weiter in die Nachbarländer ausgebreitet.